Wie Du mit Gastartikeln neue Besucher und Backlinks aufbaust

Bloggen ist in, und viele Blogger entdecken beim Schreiben nicht nur das Talent zum Verfassen mehr oder weniger spannender Berichte oder Beiträge zu allen möglichen Themen, es besteht natürlich auch die attraktive Option, als Blogger durch die Generierung von Backlinks und neuen Kontakten Geld zu verdienen und damit den Blog sozusagen zu vergolden.

Nun ist aber jeder Blogger auch mit anderen Dingen befasst, es werden aber, wenn sein Blog gut, sprich, interessant ist, von den Lesern regelmäßige Beiträge erwartet. Was machst Du also, wenn diese Situation auf Dich und Deinen Blog zutrifft, Du an den Rand Deiner Kapazitäten geraten bist? Du kannst es gut machen, indem Du Gastautoren mit ins Boot nimmst.

Was ist bei der Wahl der Gastautoren zu beachten?

Ein Gastautor ist nur dann gut, wenn er Deinen Blog auch wirklich aktiv und auf attraktive Weise unterstützt. Dein Ziel, das darfst Du nie vergessen, ist es schließlich, die Zahl der Leser und auch der Backlinks zu erhöhen, und damit Deinen Blog zu einer netten Einnahmequelle werden zu lassen.

Also solltest Du sehr genau hinschauen, wen Du bei Dir bzw. für Dich schreiben lässt. Einfach nur die Seiten füllen zu lassen, also Quantität und regelmäßige Beiträge vor die Qualität zu setzen, das kann so richtig nach hinten losgehen. Du solltest also versuchen, Dir einen wirklich guten Autorenstamm heran zu ziehen, damit Dein Blog ein einheitliches und interessantes Gewand erhält.

Dazu kannst Du natürlich erst einmal versuchen, im Freundeskreis gute Schreiber zu finden, oder Du generierst Mit-Blogger über die bekannten Texter Plattformen. Das Prinzip, das hier gilt, ist in allen Fällen aber das der Qualitätssicherung!

Gute Gastautoren steigern Dein Image

Wie ein interessanter Gast, also ein Promi, Deine Party ungemein aufwerten kann, so sind gute Gastautoren auch so etwas wie ein Renommee für dich. Wer für Dich schreibt, der weiß, was gut ist, wo es sich lohnt, Spuren zu hinterlassen, das ist die geheime Botschaft, die hier mitschwingt. Von dieser Vorstellung gehst Du also aus und behältst das Ganze auch gut im Auge. Was hier auch möglich und sogar ratsam ist, sind kleine oder größere Ausflüge in andere Gefilde.

Die Leute, die zum Beispiel Deinen Blog zum Thema Radsport besuchen, sind vielleicht an irgend einer Stelle auch müde, immer wieder von den richtigen Handschuhen oder Lampen zu lesen und freuen sich, wenn sie mal etwas Allgemeines über Gesundheit und Wellness zu sehen bekommen, und, schwups, hast Du aus einer ganz neuen Ecke ein paar Backlinks generiert. Dabei hast Du ja auch die Kontrolle, kannst gut erkennen, ob ein Thema der Bringer ist, oder ob sich niemand dafür interessiert hat.

Sich weit streuen, neue Horizonte erobern

Vielleicht hilft dir bei dem ganzen Thema, Dir vorzustellen, dass ein einzelner Blog so etwas wie eine Sternschnuppe im Universum ist. Damit soll nicht gesagt werden, dass sie schnuppe ist, sondern, dass sie Teil eines ganzen Kosmos ist, der auf eine Art mit einander verbunden ist. Also solltest Du aus der berühmten Box heraus denken und Dir vorstellen, dass aus Deinem Blog etwas Gigantisches werden kann, eine Art Mega Blog, der sehr viele Themen abdeckt und grundsätzlich von allen Menschen gelesen wird.

Wenn Dir diese Vorstellung gefällt, überleg Dir doch einmal, in welchen Schritten Du neue Themen abdecken kannst, eben auch, indem Du begabte Schreiber zu allem Möglichen für Dich gewinnst.

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Am Anfang kann das sogar mit dem Hinweis auf “die Werbung” kostenlos geschehen, aber rechne auch damit, dass Du für einen Gastbeitrag etwas bezahlen musst. Das kann sich aber sehr schnell amortisieren, also denk ruhig in größeren Dimensionen. Dein Blog – er wird einmal etwas ganz Großes, und die Gastautoren werden dir die Bude einrennen!